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Häufige gestellte Fragen (FAQ):

Was ist Logopädie?
Was findet in der logopädische Therapie statt?
Wer kann behandelt werden?
Muss Logopädie verordnet sein und wer kann dies verordnen?
Wie erhalte ich einen Termin für die logopädische Behandlung?
Wie lang sind Ihre Wartzeiten für einen Termin?
Welche Störungsbilder behandeln Sie?
Wie lange dauert eine Sitzung?
Über welchen Zeitraum erstreckt sich die Behandlung?
Behandleln Sie auch LRS (Lese-Rechtschreib-Schwäche)?
Ab welchen Alter sollte man ein Kind beim Logopäden vorstellen?
Muss ein Rezept von der Krankenkasse genehmigt werden?
Machen Sie auch Hausbesuche?
Wann müssen Zuzahlungen zu den Rezepten erfolgen?
Was kann ich tun, wenn ich von meinem Arzt kein Rezept erhalte?
 

Was ist Logopädie?

 


Was findet in der logopädische Therapie statt?

Innerhalb der Therapie wird mittels unterschiedlicher Konzepte und Behandlungsmethoden versucht, eine optimale Besserung oder Heilung des Sprach-, Sprech-, Stimm- oder Redeflussproblems zu erreichen.

Die dafür eingesetzten Methoden und Therapieansätze orientieren sich dabei an dem vorliegenden Störungsbild und dem jeweiligen Patienten. Besonders innerhalb der Therapie mit Kindern ist eine kindgerechte Therapie notwendig, die auf spielerische Weise darauf ausgelegt ist, bestimmte Sprechmuster zu durchbrechen und neue Anzuleiten.

Wir behandeln innerhalb unserer Therapie nach folgenden anerkannten Behandlungskonzepten:


Wer kann behandelt werden?

Theoretisch sind alle Störungen im Bereich von Sprechen und Sprache behandelbar. Dennoch sind abhängig von verschiedenen Faktoren, Einschränkungen in Bezug auf die Heilung oder Dauer der Therpie zu machen. Gerade Sprechprobleme (bspw. Sigmatismus (Lispeln)) läßt sich in jungen Jahren deutlich besser behandeln als bei Erwachsenen. Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt, ob eine Behandlung sinnvoll ist oder rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne, ob eine Therapie angemessen und erfolgversprechend ist.

Abhängig vom Störungsbild kann eine logopädische Therapie sowohl für Kleinkinder, als auch für Senioren sinnvoll sein.


Muss Logopädie verordnet sein und wer kann dies verordnen?

Für die logopädische Therapie benötigen Sie die Verordnung eines Arztes. Üblicherweise erhalten Sie diese bei ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt, beim Kinderarzt oder Neurologen. Allgemeinmediziner können auch verordnen, sofern sie über die geeignete Test und Diagnosemöglichkeiten verfügen.

Auch Zahnärzte und Kieferorthopäden können bei entsprechender Indikation Logopädie verordnen.

Wie erhalte ich einen Termin für die logopädische Behandlung?

Bei der telefonischen Anmeldung erhalten Sie bei uns üblicherweise einen Terminvorschlag für die Untersuchungsbehandlung, der normalerweise innerhalb der folgenden 2-3 Wochen liegt. Dieser Terminvorschlag ist natürlich auch an Ihre zeitlichen Möglichkeiten gebunden. Je mehr zeitlichen Spielraum Sie uns für die Terminsuche einräumen, desto leichter und schneller erfolgt eine Terminfindung. Beim Untersuchungstermin beginnen wir mit einer diagnostischen Testung, und besprechen mit Ihnen die Behandlungsplanung und die Therapieziele. Ausserdem informieren wir sie ausgiebig über das Störungsbild und besprechen, auf welche Art und Weise Sie selber dazu beitragen können die Behandlung sinnvoll zu unterstützen. Auf der Grundlage der Diagnostik entscheidet sich, ob und wann mit einer Therapie begonnen wird. Hierbei berücksichtigen wir die Dringlichkeit und versuchen Ihre und unsere zeitlichen Möglichkeiten in Einklang zu bringen.

Wie lang sind Ihre Wartzeiten für einen Termin?

Wir arbeiten nicht mit expliziten Wartelisten. Da wir auch Akutpatienten (bzw. Schlaganfall- und Stimmpatienten) behandeln, müssen wir in der Terminvergabe flexibel sein. Erste Priorität bei der Terminvergabe hat die Dringlichkeit des Störungsbildes. Zusätzlich muss berücksichtigt werden, welche Zeiträume Sie uns für die Termine einräumen. Wenn Sie es ermöglichen können, so versuchen Sie uns einen Vormittagstermin einzurichten, da wir die Nachmittagstermine an Schulkinder und Berufstätige vergeben müssen.

Welche Störungsbilder behandeln Sie?

Wir behandeln alle logopädischen Störungsbilder.
Im einzelnen sind dies:
Sigmatismus (umgangssprachlich Lispeln)
Dysgrammatis (fehlerhafte Wort- oder Satzkonstruktionen)
Stottern
Poltern
Stimmstörungen
Sprechstörungen
Aphasien (Sprachverlust/-störung nach Schlaganfall oder Unfall)
Dyslalien (fehlerhafte Wortbildung bei Ersetzung von regelüblichen Buchstaben durch andere)
myofunktionelle Störungen (Störungen der Mund- und Zungenmotorik und Fehlstellungen)
Sprachentwicklungsverzögerungen
Sprachentwicklungsbehinderungen
Dysarthrien (Schluckstörungen)

 

Wie lange dauert eine Sitzung?

Abhängig von der Verordnung dauert eine Therapiesitzung 30-45 Minuten im Regelfall jedoch 40-45 Minuten.
 

Über welchen Zeitraum erstreckt sich die Behandlung?

Dies ist stark abhängig vom Störungsbild und der Motivation des Patienten. Hinzu kommt, ob seitens des Patienten eine regelmässige Terminfolge eingehalten wird und ob auch ausserhalb der Therapiesitzung die vom Therapeuten empfohlenen Übungen wahrgenommen werden. Eine aktive Mitarbeit bei der Behandlung der Symptomatik kann helfen die Therapiezeit zu verkürzen.
Seit dem 01.07.2001 gelten zudem die Heilmittelrichtlinien, die bei einzelnen Störungsbildern Obergrenzen für die logopädische Therapie vorsehen. Eine Verlängerung über diese Grenze hinaus wird nur in Ausnahmefällen gewährt, so dass eine aktive Mitarbeit dazu beiträgt, die Behandlung in den von der Krankenkasse vorgesehenen Zeitraum abzuschliessen.

 

Behandleln Sie auch LRS (Lese-Rechtschreib-Schwäche)?
Lese-Rechtschreib-Schwäche oder auch Legathenie-Therapie, ist keine seitens der Heilmittelrichtlinien von den Krankenkassen Ãübernommene Leistung. Erfahrungsgemäss liegt oftmals jedoch auch noch eine Wahrnehmungsstörung vor, die logopädisch behandelt werden kann und von den Kassen übernommen wird.
Sollten Sie jedoch an einer gezielten LRS-Therapie interessiert sein, so setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
 

Ab welchen Alter sollte man ein Kind beim Logopäden vorstellen?

Muss ein Rezept von der Krankenkasse genehmigt werden?


 

Machen Sie auch Hausbesuche?

Hausbesuche müssen ärztlich verordnet und somit medizinisch indiziert sein. Sollte es dem Patienten also aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich sein, die Praxis aufzusuchen, kann der Arzt eine häusliche Therapie verordnen. Dies ist betrifft meist Patienten, die nach einem Schlaganfall eine logopädische Therapie benötigen. In diesen Fällen vermerkt der behandelnde Arzt den Hausbesuch auf dem Rezept.
 

 

Wann müssen Zuzahlungen zu den Rezepten erfolgen?

Alle Patienten, die das 17. Lebensjahr vollendet haben, sind mit Beginn des 18. Lebensjahres verpflichtet, einen Eigenanteil bei Rezeptverordnungen zu leisten. Ähnlich wie bei den Zuzahlungen bei Arztneimitteln muß der Patient bei der logopädischen Verordnung 15% der Behandlungskosten selber tragen. Natürlich gibt es hierfür Ausnahmen. Schüler, Studenten und einkommensschwache Patienten können sich von der Zuzahlungspflicht befreien lassen und erhalten einen entsprechenden Ausweis, den Sie bei Behandlungsbeginn und vorlegen müssen.
 

 

Was kann ich tun, wenn ich von meinem Arzt kein Rezept erhalte?

Sprechen Sie uns in diesem Fall an. Oftmals kann in direktem Gespräch geklärt werden, ob eine logopädische Behandlung jetzt oder zu einem späteren Zeitpunkt sinnvoll sein kann. Wir haben hier immer gute Erfahrung gemacht, wenn man das direkte Gespräch mit dem behandelnden Arzt sucht und hier die Form und Dauer der Therpie abstimmt.

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